Inhalt: Die richtige Vorbereitung | So wird’s gemacht | Fehlerquellen

Die richtige Vorbereitung

Gut geplant ist fast schon fertig

Hast du etwas Zeit für die Gestaltung deines Fotobuches, so ist es ratsam, die Fotos, die du in deinem Fotobuch verwenden möchtest, vorab in einem Bildbearbeitungsprogramm wie zum Beispiel Adobe Photoshop Elements zu optimieren. Solche Programme bieten viel mehr Möglichkeiten zur Anpassung der Urlaubsfotos als die eingeschränkte Bildbearbeitungsfunktion der Fotobuch-Software, sind meist aber nur mit etwas Einarbeitung zu beherrschen.

Wichtig ist hierbei, dass du beachtest, dass die Fotos einen guten Kontrast haben und in ihrer Darstellungsgröße eine Auflösung von 300 dpi aufweisen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten die bearbeiteten Bilder in einem separaten Ordner abgespeichert werden.

Möchtest du das Fotobuch mit vielen Texten oder Beschreibungen versehen, empfiehlt es sich diese in einem Textverarbeitungsprogramm mit automatischer Rechtschreibkorrektur zu notieren, sofern dies nicht die Gestaltungssoftware des jeweiligen Fotobuchanbieters zur Verfügung stellt.

Wer seinem Fotobuch eine professionelle Note verleihen möchte, sollte sich vor Beginn seiner Arbeit die Reihenfolge seiner Bilder festlegen und ein Gestaltungsraster entwerfen. Dabei wird festgelegt, wo die Bilder, Texte und mögliche Bildlegenden auf einer Fotobuchseite positioniert werden. Dies kann zum Beispiel durch eine kleine Bleistiftskizze auf dem Papier geschehen.
Hast du dich für ein Fotobuch-Programm entschieden, bedarf es meist einer geringen Einarbeitungszeit, bis der Umgang mit dem Programm routiniert abläuft.

Die Dauer der Gestaltung eines Fotobuches ist von der Anzahl der Seiten, Fotos und Texte abhängig. Es empfiehlt sich das Projekt auf mehrere Tage zu verteilen und es nicht „in einem Ritt“ durchzuziehen. Denn auf den zweiten Blick fallen einem meistens am Bild- oder Textmaterial kleinere Fehler auf, die man dann gerade noch rechtzeitig beseitigen kann.

Ich hab‘s aber eilig

Wer jedoch auf Grund einer spontanen Idee sein Fotobuch rechtzeitig zu Omis Geburtstag fertig stellen will, kann sich die Autofunktion, welche in vielen Programmen vorhanden ist, zunutze machen. Damit wird das Fotobuch mit Bildern aus einem selbst gewählten Ordner automatisch gefüllt und angeordnet. Das spart eine Menge Zeit und Nerven, ist natürlich auch nicht ganz so angeordnet, wie du es manuell hättest machen können.

So wird’s gemacht

Jeder Fotobuchhersteller bietet seine Gestaltungs-Software auf seiner Website kostenlos zum Download an. Die Dateigröße kann dabei zwischen 5 und 50 MB variieren. Nach der Installation kann das Programm sofort ausgeführt werden.
Bevor man mit dem Layout anfangen kann, muss man in den meisten Fällen das Format seines Fotobuches festlegen. Soll es zum Beispiel quadratisch, oder DIN A4 sein? Im Quer- oder Hochformat? Auch entscheidet man am Anfang darüber, ob das Fotobuch ein Hard- oder Softcover haben und mit welcher Bindung es versehen werden soll. Die Seitenanzahl ist im Zuge der Erstellung je nach Bedarf flexibel änderbar. Mit wenigen Mausklicks lässt sich dann das eigene Fotobuch erstellen.

Einige Anbieter stellen Layoutvorlagen zur Verfügung, die mit Platzhaltern versehen werden. Per Drag & Drop lassen sich darin die eigenen Bilder einfügen. Auch existieren teilweise Automatisierungsfunktionen, in dem nur noch der Bilderordner ausgewählt werden muss und die gesamten Fotos je nach Umfang automatisch in dem Fotobuch gesetzt werden. In diesem Fall benötigt man im wahrsten Sinne des Wortes nur ein paar Mausklicks, um das Fotobuch fertig zu stellen. Seitenhintergründe können ebenso individuell gestaltet werden, wie auch das Bildmaterial an sich durch diverse Filter und Effekte zum Beispiel Rahmenfunktionen, Schlagschatten oder Sepiafärbung.

Ist das Buchlayout auf dem PC zusammengestellt, überträgt man im Zuge des Bestellvorganges seine Daten des Layouts und der Bilder, sowie die persönlichen Daten an den Anbieter. In den meisten Fällen geht das problemlos aus dem Fotobuch heraus. Am komfortabelsten geht es natürlich über das Internet. Dies setzt jedoch voraus, dass man einen schnellen Internetzugang (DSL) hat. Bei den meisten Anbietern, kann man die Fotobuch Daten auch auf eine CD brennen und per Post einschicken. Dies ist natürlich für alle mit einem analogen Telefonanschluss ohne DSL eine Alternative.

Bei den Zahlungsarten gibt es große Unterschiede. Über Vorkasse, auf Rechnung, über Kreditkarte und Paypal ist je nach Anbieter fast jede Zahlungsmethode vertreten. Auch die Lieferzeiten des Fotobuches können je nach Anbieter zwischen 4 und 11 Tagen stark variieren.

Fehlerquellen beim Gestalten des Layouts

Natürlich ist nicht jeder, der ein Fotobuch verschenken will, ein begabter Hobby-Gestalter oder gar Profi. Trotzdem gelingt eigentlich jedem mit ein paar Tipps ein ansprechendes Layout. Wir stellen hier die gängigsten Fehlerquellen, die unter Umständen ein ganzes Layout zerstören können, vor.

  1. Die Seite bis in die kleinste Ecke voll packen. Es wirkt überfüllt und unprofessionell, wenn alle Seiten komplett gefüllt sind. Hier sollte man lieber das Motto „Weniger ist mehr“ walten lassen, damit das Buch übersichtlich und ansehnlich wird.
  2. Zu viel Text. Man muss nicht jedes Bild beschreiben. So ist es zum Beispiel überflüssig unter jedes Bild mit bekannten Personen deren Namen zu schreiben. Eine Ausnahme stellen hier Bücher dar, bei denen der Text von größter Wichtigkeit ist,wie beispielsweise Koch- oder Tagebücher.
  3. Text und Bilder wild mischen. Statt unter jedes Bild einen Teil des Textes zu schreiben, empfiehlt es sich bei langen Texten wie einem Rezept eher, dem Text eine ganze Seite zu widmen und eine andere Seite nur für Bilder zu reservieren. Das erhöht die Übersichtlichkeit und entspannt den Leser.
  4. Sich überlappende Bilder. Sich überschneidende Bilder lassen den Gesamteindruck oft chaotisch werden und stören einander. Besser ist es, die Bilder nebeneinander anzuordnen. So kann jedes für sich seine volle Wirkung entfalten.
  5. Schräge Bilder und Texte. Auf eine schräge und wilde Anordnung von Text und Bildern sollte man im Sinne der visuellen Ordnung lieber verzichten. Gerade angeordnete Bilder helfen gegen das drohende Chaos.
  6. Willkürliche Verteilung der Bilder. Man sollte die Bilder in einem Fotobuch immer nach einem gewissen Prinzip anordnen, damit das Layout nicht zur Glückssache wird. Bei der Ausrichtung der Bilder und des Textes empfiehlt es sich beispielsweise, sich an einem Raster zu orientieren.
  7. Viele unterschiedliche Bildgrößen und Größenverhältnisse. Man sollte die Größen der Bilder nicht allzu sehr variieren, da das schnell unruhig und unharmonisch wirkt. Das heißt jedoch nicht, dass jedes Bild gleich groß sein sollte. Das wirkt dann eher zu langweilig.
Beste erfahren Verlage mit erhebliche Faehigkeiten bachelorarbeit kaufen Der Versuch, zu finden a geschickte Ghostwriter – unser Anbieter konnte beraten Sie great Essay einschliesslich Journalisten